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DKP
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Tja,
die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) gibt's auch in Bonn.
Kontaktadresse: info1@dkp-bonn.de
Wir treffen uns monatlich, meist Donnerstags, in Bonner Tagungsstätten.
Klar, uns geht es um die Überwindung kapitalistischer Verhältnisse, die milliardenfache soziale Not und immer wieder Krieg hervorbringen. Bei Marx, Engels, Lenin findet man hochaktuelle Hinweise zum Verständnis der kapitalistischen Globalisierung, die nichts weiter als der alte Imperialismus ist.
Abenteuerfreudig hat die supergroße Koalition aus SPD, Grünen, FDP und CDU/CSU Deutschland erstmals seit 50 Jahren wieder in einen Krieg geführt. Die Bundeswehr wird kleiner, jedoch für viele Milliarden hochgerüstet, um weitere Kriege führen zu können. Auch Frauen erhalten eine staatliche Lizenz zum Morden. Soziale Leistungen, die in harten Auseinandersetzungen durchgesetzt wurden, bleiben auf der Strecke. weiter...
Wer ist die DKP?
Einige
Daten
Die 1968 gegründete
DKP steht in der Tradition der KPD, die Adenauer zwölf Jahre zuvor
verbieten ließ. Das Ende der Sozialismus in Europa war auch für
uns ein tiefer Einschnitt, von dem wir uns allmählich wieder berappeln.
Die DKP hat heute in Ost und West knapp 5000 Mitglieder, in den letzten
Jahren nimmt die Zahl der Neueintritte vor allem Jüngerer zu.
Ziel der DKP ist letztlich eine sozialistische Welt, in der Ausbeutung und Krieg abgeschafft sind. Wer sich gegen den Abbau demokratischer und sozialer Rechte und für eine friedliche Welt einsetzen will, findet seine Mitstreiter in der DKP. weiter...
Lob des Kommunismus
Er ist vernünftig, jeder
versteht ihn. Er ist leicht.
Du bist doch kein Ausbeuter,
du kannst ihn begreifen.
Er ist gut für dich,
erkundige dich nach ihm.
Die Dummköpfe nennen
ihn dumm, und die Schmutzigen nennen ihn schmutzig.
Er ist gegen den Schmutz
und gegen die Dummheit.
Die Ausbeuter nennen ihn
ein Verbrechen.
Aber wir wissen:
Er ist das Ende der Verbrechen.
Er ist keine Tollheit, sondern
Das Ende der Tollheit.
Er ist nicht das Chaos
Sondern die Ordnung.
Er ist das Einfache
Das schwer zu machen ist.
Bertolt Brecht