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| "Die Frau und der Sozialismus"
Vor 125 Jahren erschien das berühmte Buch von August Bebel |
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Neben
dem Kommunistischen Manifest von Karl Marx und Friedrich Engels, Lenins
Imperialismusstudie und den "Worten des Vorsitzenden Mao Tse-tung" ist
August Bebels 1879 erschienene Buch "Die Frau und der Sozialismus" das
wahrscheinlich am weitesten verbreitete Werk eines marxistischen Autoren
und Politikers. Es konnte wegen des "Sozialistengesetzes" Bismarcks, das
erst 1890 fiel, nur als illegale Tarnschrift erscheinen unter dem Titel
"Ernst Engel, Statistik, 5. Heft". Noch zu seiner Lebenszeit erhielt es
den Ehrennamen "Bebels Bibel". Für welche Inhalte stand und steht
dieses Buch? Wie aktuell ist es für die Politik der DKP - und nicht
nur für deren Frauenpolitik - heute noch?Bei Erscheinen des Bebel-Buches war die soziale, politische
und rechtliche Lage der Frauen in Deutschland durch deren krasse Diskriminierung
gekennzeichnet. Frauen hatten kein Wahlrecht, durften sich nicht politisch
organisieren und waren in allen wesentlichen familiären Dingen von
den Entscheidungen ihrer Ehemänner abhängig. Gleichberechtigung
im Beruf und Ausbildung und bei der Entlohnung waren Fremdwörter.
Der Zugang zu höherer Bildung war nur wenigen - in der Regel wohlhabenderen
- Frauen möglich. Die große Resonanz, welche "Die Frau und der
Sozialismus" auslöste, trug nicht nur entscheidend zur Verbreitung
des Gedankens der Emanzipation der Frau bei, sondern zur Popularisierung
des marxistischen Ideengutes überhaupt.
In vier großen Abschnitten - 1. Die Frau in der
Vergangenheit; 2. Die Frau in der Gegenwart; 3. Staat und Gesellschaft;
4. Die Sozialisierung der Gesellschaft - und 30 Kapiteln gibt der Bebel-Text
eine umfassende Analyse der Frauenthematik, basierend auf einer historisch-materialistischen
Auffassung von Staat und Gesellschaft. Auch sogenannte "heiße Eisen"
werden angepackt. So heißt z.B. ein Kapitel "Die Prostitution - eine
notwendige soziale Institution der bürgerlichen Welt".
Wir konzentrieren uns im Folgenden auf einige Frage
zum Gesamtkonzept der Bebelschen - und damit der marxistischen - Frauenpolitik.
Arbeiterfrage und Frauenfrage als "dialektische Einheit"
Der marxistischen Frauenpolitik wird seit Bebels Zeiten vorgeworfen, dass sie die Frauenfrage der sozialen Frage "unterordne", die "Autonomie der Frauenbewegung" nicht respektiere und die "Spezifik" der Geschlechterfrage missachte. Für Bebel und die Marxisten sei die Frauenfrage nur ein "Nebenwiderspruch", der dem Hauptwiderspruch zwischen Proletariat und Bourgeoisie unter- oder bestenfalls nebengeordnet werde. Tatsächlich hatte Bebel jedoch Gemeinsames und Unterschiedliches bei der Unterdrückung von Proletariat und Frau sehr deutlich und auch sehr differenziert unterschieden. Zunächst das Gemeinsame: "Frau und Arbeiter haben gemein, Unterdrückte zu sein. Die Formen dieser Unterdrückung haben im Laufe der Zeiten und in den verschiedenen Ländern gewechselt, aber die Unterdrückung blieb." (S. 51) Und der Unterschied? Worin besteht er? "So viel Gleichartiges aber in der Stellung der Frau und des Arbeiters sich nachweisen lässt, die Frau hat gegenüber dem Arbeiter das eine voraus. Sie ist das erste menschliche Wesen, das in Knechtschaft kam. Die Frau wurde Sklavin, ehe der Sklave existierte." (S. 52) Wodurch aber wurde die Frau zur "Sklavin"? Wiederum Bebel: "Alle soziale Abhängigkeit und Unterdrückung wurzelt in der ökonomischen Abhängigkeit des Unterdrückten vom Unterdrücker. In dieser Lage befindet sich von früher Zeit an die Frau, das zeigt uns die Geschichte der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft." (S. 52) In der Ablösung des ursprünglichen Matriarchats durch die Auflösung der alten Gentilordnung sah Bebel die Ursache für das rasche Sinken des Einflusses und der Stellung der Frau. "Das Mutterrecht verschwand, das Vaterrecht trat an seine Stelle." (S. 75) Der Mann als Privateigentümer zwang der Frau das Verbot des Umgangs mit anderen Männern auf, um seine eigenen leiblichen Kinder zu Erben seines Eigentums machen zu können. "Die Geltung des Mutterrechts bedeutete Kommunismus. Gleichheit aller; das Aufkommen des Vaterrechts bedeutet Herrschaft des Privateigentums und zugleich bedeutete es Unterdrückung und Knechtung der Frau." (S. 78) Aus dieser Verbindung zwischen Unterdrückung der Frau auf der einen - Patriarchat - und Vorherrschaft des Privateigentums auf der anderen Seite leitete Bebel mit Recht die Notwendigkeit der engen Verzahnung von Frauen- und Arbeiterbewegung ab. Positive Einstellung zur weiblichen Sexualität und zur bürgerlichen Frauenbewegung August Bebel war entgegen mancher Vermutungen keineswegs einseitig fixiert auf die proletarische Frau. In seiner Vorrede zur 50. Auflage von 1909 würdigte er gleichermaßen die bürgerliche wie die proletarische Frauenbewegung, die in den dreißig Jahren seit Erscheinen seines Buches "viel erreicht (hat) und zwar in allen Kulturländern der Erde. Es dürfte kaum eine zweite Bewegung geben, die in so kurzer Zeit so günstige Resultate erzielte." (S. 37) Dieses "unorthodoxe" Zugehen auf die Frauenbewegung in ihrer Vielfalt hatte auch damit zu tun, dass Bebel insgesamt in der Geschlechtlichkeit des Menschen und der ausdrücklich positiven Bejahung von Sexualität die Voraussetzung für "die gesunde Entwicklung des Menschengeschlechts" (S. 165) sah. Dies gilt sowohl für Mann wie Frau, der Mann/man in dieser Zeit eigene sexuelle Bedürfnisse und die Möglichkeit zu deren ungehinderter Befriedigung selbst von den "Höhen der Wissenschaft und Medizin" noch abzusprechen pflegte. So widmet das Bebel-Buch dem Thema der weiblichen Sexualität denn auch ein eigenes Kapitel. Darin findet sich u. a. eine Passage wie diese: "Ganz unabhängig von der Frage, ob die Frau als Proletariern unterdrückt ist, sie ist es in der Welt des Privateigentums als Geschlechtswesen. Eine Menge Hemmnisse und Hindernisse, die der Mann nicht kennt, bestehen für sie auf Schritt und Tritt. Vieles was dem Mann erlaubt ist, ist ihr untersagt, eine Menge gesellschaftlicher Rechte und Freiheiten, die jener genießt, sind, wenn von ihr ausgeübt, ein Fehler oder ein Verbrechen. Sie leidet als soziales und als Geschlechtswesen. Es ist schwer zu sagen, in welcher von beiden Beziehungen sie am meisten leidet ..." (S. 156) Ungewöhnlich für eine Zeit, in der bürgerliche und kleinbürgerliche Moralvorstellungen auch innerhalb der Arbeiterklasse existierten, sind die Aussagen Bebels über die sexuellen Rechte und Freiheiten, die Mann und Frau gleichermaßen zukommen. Der Geschlechtstrieb - so Bebel - "ist jedem normalen Menschen tief eingepflanzt, und nach erlangter Reife ist die Befriedigung desselben eine wesentliche Bedingung für seine physische und geistige Gesundheit." (S. 156) Frau und realer Sozialismus. Bebels Erbe in der DDR Das Werk Bebels - nicht nur im literarischen Sinn - sollte nach 1945 im ersten sozialistischen deutschen Staat in praktische Frauenpolitik umgesetzt werden. Welchen Maßstab hatte Bebel dafür gesetzt? "Die Frau der neuen Gesellschaft ist sozial und ökonomisch vollkommen unabhängig, sie ist keinem Schein von Herrschaft und Ausbeutung mehr unterworfen, sie steht dem Manne als Freie, Gleiche gegenüber und ist Herrin ihrer Geschicke. Ihre Erziehung ist der des Mannes gleich, mit Ausnahme der Abweichungen, welche die Verschiedenheit des Geschlechts und ihre geschlechtlichen Funktionen bedingen; unter naturgemäßen Lebensbedingungen lebend, kann sie ihre physischen und geistigen Kräfte und Fähigkeiten nach Bedürfnis entwickeln und betätigen, sie wählt für ihre Tätigkeit diejenigen Gebiete, die ihren Wünschen, Neigungen und Anlagen entsprechen und ist unter gleichen Bedingungen wie der Mann tätig." (S. 585) Auch im Bereich von Liebe und Sexualität sollten Mann und Frau gleich sein: "In der Liebeswahl ist sie gleich dem Mann frei und ungehindert. Sie freit oder lässt sich freien und schließt den Band aus keiner andern Rücksicht als auf ihre Neigung." (ebenda) Halten die Erfahrungen des realen Sozialismus in der DDR diesen Erwartungen Bebels stand? Wir erinnern an einige historische Fortschritte, die nach dem Sieg der Konterrevolution 1989/90 weitgehend zerschlagen worden sind. Dabei ist uns bewusst, dass nicht unwesentliche Teile der (west-)deutschen Frauenbewegung unsere Meinung nicht teilen. Zwar streiten sie nicht alle offenkundigen Errungenschaften bei der Gleichstellung rundweg ab; teilweise gibt es aber Wertungen, dass dort die Bilanz "jammervoll" gewesen sei. Frauenförderung in der DDR Welche Bilanz weist die DDR in der Frauenpolitik aber tatsächlich auf? Seit 1952 waren in der DDR Frauenförderungspläne gesetzlich verankert - zu einer Zeit als das BRD-Familiengesetzbuch dem Ehemann als "Oberhaupt der Familie" noch das Recht einräumte, seiner Frau die Berufstätigkeit zu verbieten. In einem Bericht über Naturwissenschaftlerinnen in den "neuen Bundesländern" hob Barbara Tauber bereits 1995 hervor, dass "ein hoher Frauenanteil in wissenschaftlichen Berufen in der ehemaligen DDR üblich war". Auffallend im Vergleich zur BRD sei besonders der hohe Prozentsatz an weiblichen Naturwissenschaftlerinnen, auch wenn sich dieser nach oben verringert hatte. 1988 waren fast 42 Prozent aller Teilnehmer an der Weiterbildung in der Wirtschaft Frauen. Volkshochschulen, Frauensonderklassen und Sonderförderungsmaßnahmen dienten insbesondere berufstätigen Müttern und Alleinerziehenden. Als Ursachen nannte Tauber vor allem die Tatsache, dass die Berufstätigkeit der Frau "zum Selbstverständnis" der DDR gehörte und DDR-Frauen "im Gegensatz zu Frauen in Westdeutschland sich nicht ständig der Alternative Beruf oder Kinder ausgesetzt sahen". Dazu einige weitere Fakten: Das Recht auf Arbeit war grundsätzlich garantiert:
Mehr als 91 Prozent der arbeitsfähigen Frauen waren berufstätig,
lernten oder studierten. Frauen hatten juristisch das gleiche Recht auf
freie Wahl des Arbeitsplatzes wie Männer, entsprechend ihrer Qualifikation.
In Kinderkrippen, -gärten und Schulhorten konnten
seit Anfang der 80er Jahre alle Kinder gegen ein geringes Entgeld aufgenommen
werden.
Das Recht auf Selbstentscheidung der Frau über ihren
Körper war garantiert. Seit 1972 galt das Gesetz über die Unterbrechung
der Schwangerschaft. Frauen mussten keine Begründungen für einen
gewünschten Schwangerschaftsabbruch angeben. Die Kosten übernahm
die Sozialversicherung. Die Pille war kostenlos.
Für Eheleute unter 26 Jahren gab es einen zinslosen
Kredit zur Familiengründung (5 000 Mark auf acht Jahre). Schwangerschafts-
und Wochenurlaub ohne Lohneinbuße betrug 26 Wochen. Der Schutz des
Arbeitsplatzes war garantiert.
Diese knappe Bilanz soll nicht übersehen, dass
für viele Frauen in der DDR der Weg zur Inanspruchnahme gleicher Rechte
trotz günstigerer objektiver Voraussetzungen schwerer war als für
Männer. Dies zeigte sich u. a. darin, dass auch in der DDR die Frauen
primär zuständig für Familienangelegenheiten waren und dass
die traditionelle geschlechtstypische Arbeitsteilung in der Familie fortbestand.
Durch den stärkeren Frauenanteil in bestimmten schlechter entlohnten
Berufszweigen (z. B. der Leichtindustrie) war das an sich geltende Prinzip
"Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" real nicht überall befriedigend
verwirklicht. Das von der DKP früher oft überstrapazierte Wort
"Die DDR ist uns eine ganz Epoche voraus" - in Bezug auf die Emanzipation
der Frau trifft es zu.
Theoretiker seiner Zeit
In Bebels oft so "modern" anmutenden Auffassungen über
die Rechte und die Bedürfnisse von Frauen gingen auch Vorstellungen
von Normen und von "Sittlichkeit" ein, die heutige Kommunistinnen und Kommunisten
nicht ungefragt übernehmen können, weil sie entweder wissenschaftlich
überholt sind oder den mittlerweile gewonnenen Erfahrungen der jetzigen
Generationen nicht mehr gerecht werden können.
Bebels Plädoyer zugunsten einer quasi "lebensnotwendigen"
Erfüllung sexueller Bedürfnisse bei Mann und Frau meint die heterosexuelle
Beziehung. In diesem Punkt bleibt Bebel den Vorstellungen seiner Zeit verhaftet.
Zwar kritisierte er heftigst die Doppelmoral der bürgerlichen Gesellschaft,
die auf der einen Seite das "Gewerbe" förderte und auf der anderen
Seite die Prostituierten und die "Kuppelei" bestrafte. Doch endete diese
Freizügigkeit bei zwei Punkten.
Erstens: Mit nicht geringer Distanzierung bezeichnet
Bebel die "Knabenliebe" zur Zeit des Sokrates oder die lesbische Liebe
zur Zeit der berühmten griechischen Dichterin Sappho als "widernatürliche
Leidenschaft" und als "Extrem". (S. 88) Diese Distanzierung hielt viele
Jahrzehnte in der sozialistischen Arbeiterbewegung an. Erst die gemeinsamen
Erfahrungen der politischen Unterdrückung von Sozialisten / Kommunisten
/ Juden / Roma und Sinti und der Homosexuellen unter dem Hitler-Faschismus
trug zu einer Veränderung dieser Ablehnung bei.
Zweitens: Sexuelle Erfüllung blieb für Bebel trotz aller scharfsinnigen und historisch ausführlich begründeten Kritik an der Institution der bürgerlichen Ehe jedoch an einen festen "Bund" geknüpft, der auch bei Bebel die Ehe - wenngleich in anderer Qualität - voraussetzte. Die monogame Ehe als "Ausfluss der bürgerlichen Erwerbs- und Eigentumsordnung" war für Bebel "mehr oder weniger Zwangsehe" (S. 165). Liebe und Sexualität verband Bebel mit dem Zweck der Fortpflanzung und der Elternschaft, wodurch sexuelle Beziehungen mit "Naturnotwendigkeit" auf Dauer und in Verantwortung für die daraus entstehenden Kinder angelegt zu sein hatten. Auch die "proletarische Ehe" im Kapitalismus konnte zwar unter den belastenden sozialen Zuständen des Arbeitermilieus der Gefahr der Zerrüttung nicht entgehen, aber dennoch gelte auch für die sexuelle Bedürfnisbefriedigung des Arbeiters und der Arbeiterin, dass ein fester Ehebund am besten geeignet sei, diesem Bedürfnis zur Erfüllung zu verhelfen. Die Erklärung für die so enge Ankoppelung von Sexualität, Ehe und Elternschaft mag in dem Umstand liegen, dass es zu dieser Zeit noch keine modernen Verhütungsmethoden gab. Die damals üblichen Verhütungs- oder Abtreibungsmethoden waren gefährlich und unsicher und der Status der unehelichen Kinder und ledigen Mütter war rechtlich völlig diskriminierend. Frau und Kapitalismus heute Seit Bebels Zeiten hat sich an der Lage der Frau viel geändert. Aber auch diese Fortschritte fielen der Frauen- und Arbeiterbewegung nicht in der Schoß. Die politische Gleichstellung bei Wahlen wurde erst im Gefolge der Novemberrevolution von 1918 erkämpft. Die formale rechtliche Gleichbehandlung in Scheidungsverfahren und im Eherecht ist in (West-)Deutschland erst in den späten 70er Jahren durchgesetzt worden. Die Diskriminierungen durch den § 218 sind bis heute nicht überwunden. Gleichheit beim Lohn ist noch heute nicht erreicht. Die führenden Positionen in Beruf und Politik werden in der Regel von Männer besetzt. Soziale und finanzielle Benachteiligung durch die Folgen der aktuellen sozialen Kahlschlagpolitik treffen häufig besonders Frauen. Auch heute ist der gesellschaftliche Platz der Frau oft der einer "Dienerin" und durch die drei berühmten "K" - Küche, Kinder, Kirche - definiert. Frau zu sein bedeutet auch 125 Jahre nach "Die Frau und der Sozialismus", systematisch benachteiligt zu werden. Die DKP kritisiert in ihrem Aufruf zum diesjährigen Internationalen Frauentag diese Zustände und verweist auf die Verbindungslinie zu Bebel: "Wir Kommunistinnen und Kommunisten setzten uns daher nicht nur für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen und Männern ein, sondern kämpfen im Sinne von August Bebel für die Überwindung dieser Gesellschaftsordnung, für den Sozialismus." Anne Frohnweiler/Hans-Peter Brenner
(Anmerkung: Alle Zitate aus "Die Frau und der Sozialismus"
sind der 1946 im Dietz Verlag Berlin-DDR erschienenen 56. Auflage entnommen.)
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